Allgemein · Wochenchallenge

Eleven Letters in Four Days

Meine Wochenchallenges haben zum Ziel, andere Menschen und mich selber zum Lächeln zu bringen, indem ich durch einfache Kleinigkeiten eine Freude bereite.
Nachdem ich mich die ersten beiden Wochen durch einfaches Anlächeln und Komplimente auf Fremde fokussiert habe, ging es letzte Woche darum, wieder mit alten Bekannten ins Gespräch zu kommen.

Daher dachte ich mir, es wäre für diese Woche umso schöner, mal meiner allerliebsten Menschen zum Lächeln zu bringen, bevor ich mich bei den nächsten Challenges wieder mehr selber herausfördern und über meine Grenzen gehen möchte. Denn nur so kann ich mich im Endeffekt weiterentwickeln und meine Komfortzone verlassen, um ein besserer Mensch zu werden. Und dabei gleichzeitig Gutes tun.

Aber zurück zu dieser Woche. Da ging es nämlich auch darum, Gutes zu tun – im engsten Umfeld:

Schreibe jeden Tag einer Person einen lieben Brief.

Aus mehreren Gründen habe ich die Challenge diese Woche vorgezogen und habe alle Briefe schon bis Donnerstag in die Post geworden. Der Vorteil daran ist nun, dass ich von den meisten schon Reaktionen bekommen habe und niemandem die Überraschung verderbe, der eventuell heute schon den Post liest, aber den Brief erst in den nächsten Tagen im Briefkasten liegen hat.

Aus der „One Letter a Day“-Challenge wurde daher die „Eleven Letters in Four Days“-Challenge. Denn: Elf freudige Gesichter sind besser als sieben.

Das Schreiben hat mir unfassbar viel Spaß gemacht. Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, wie schön es ist, unerwartet einen lieben Brief vorzufinden und habe daher so viel Liebe wie möglich in jeden einzelnen Text gesteckt. Ich habe mein Herz ausgeschüttet, ganz ernst gemeinte Komplimente gemacht und versucht auszudrücken, wie viel mir diese Menschen bedeuten. Dafür habe ich mir auch unglaublich viel Zeit genommen, um jedem gerecht zu werden.

Die Reaktionen fielen auch dementsprechend aus. Jeder hat sich sehr über seinen Brief gefreut und die Überraschung ist auf jeden Fall gelungen! Wer rechnet auch damit zwischen all den Rechnungen und der Werbung mal einen lieben Text vorzufinden?
Ich kann es also definitiv weiterempfehlen, seinen liebsten Menschen einfach mal Briefe zu schreiben! Liebe, handgeschriebene Worte aus tiefstem Herzen sind so viel mehr Wert als große und teure Geschenke. Selbst wenn es nur ein kurzer Brief ist, es bedeutet sehr viel, sich hinzusetzen, an eine bestimmte Person zu denken und einfach mal zu schreiben. Ich finde, es ist viel schöner als eine WhatsApp-Nachricht, viel persönlicher und mit viel mehr Herz. Die Überraschung ist auf jeden Fall sicher.
Und es ist nicht nur schön für diejenigen, die den Brief empfangen. Ich habe während des Schreibens wirklich sehr viel gelächelt und mich über jeden Brief, den ich zur Post gebracht habe, gefreut.

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2 Kommentare zu „Eleven Letters in Four Days

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